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März 2017 - 1

Die Kontrollen werden im Kanton Solothurn nun elektronisch gemacht. Der Betriebsleiter erhält nur noch das Rapportblatt.

Anleitung für die Einsicht des Kontrollergebnisses

März 2016 - 1

- Ab sofort werden die ÖLN, BTS und RAUS Kontrollen im Baselbiet und im Kanton Baselstadt elektronisch durchgeführt. Der Betriebsleiter erhält bei der Kontrolle nur noch ein Rapportblatt auf Papier. Das Kontrollergebnis kann er nach der Freigabe der Kontrolle durch die AC auf dem Kantonssystem Lawis herunterladen.

- Das GMF Programm wird anlässlich der ÖLN Kontrolle auf dem Betrieb überprüft. Dazu muss die abgeschlossene GMF-Bilanz vom Vorjahr vorliegen.



Januar 2015 -1

- Auf das Jahr 2015 wird das neue GELAN Programm KOWE für denKanton Solothurn gestartet. Das bedeutet, dass zum Teil keine Doppel der Checklisten mehr an die Bewirtschafter abgegeben werden.
- Neu ist auch, dass der Tierschutz nicht mehr Teil der ÖLN Kontrolle ist. Dieser Teil wird in einem andern Jahr von unseren amtlichen Fachassistenten überprüft.
- Wer sich für das GMF Programm angemeldet hat, wird in diesem Jahr aufgefordert, die Nährstoffbilanz und die dazugehörige GMF Bilanz an die AgroControll einzureihen. Es wird im Interesse der Bewirtschafter eine Vorabklärung über das GMF Programm gemacht (kann das GMF Programm überhaupt auf dem Betrieb erfüllt werden).


Vertrag
Die AgroControll hat einen Vertrag die die Zusammenarbeit mit seinen Kunden vorbereitet. Darin wird unter anderem geregelt, dass Daten aus Kontrollen weitergegeben werden können. Der Betriebsleiter muss orientiert werden.
Kontrollen können jederzeit gemacht werden. Damit diese durchgeführt werden können, verlangen wir, dass eine zweite Person auf dem Betrieb die Kompetenz dazu erhält. Deshalb wird im Vertrag die  Angabe einer Zweitperson für die Kontrollen verlangt.
Dieser Vertrag gilt für alle Kunden der AgroControll, auch wenn er noch nicht mit jedem Betrieb schriftlich abgeschlossen wurde.
Mit der Anmeldung für die ÖLN Kontrolle und der Auswahl der AgroControll GmbH akzeptiert der Betriebsleiter diesen Vertrag.
Dieser Vertrag kann jederzeit bei der AC in schriftlicher Form verlangt werden.


Der Bund verlangt von den Kantonen eine engere Kontrollfolge bei den Tierschutz-, Milchhygiene-, Tiergesundheits- usw. Kontrollen. Für diese Zweck wurde vom Bund verlangt, das Amtliche Fachassistenten diese Aufgaben erfüllen können.

Alle vier Jahre wird eine Grundkontrolle bei den Tierhaltern vorgenommen. Die Kontrolle gliedert sich in zwei Teile. Die "Weisse Kontrolle" mit allem was mit der Milch zu tun hat und die Hellblaue Kontrolle. Hier wird alles was mit der Tierhaltung zusammenhängt kontrolliert.

Die AgroControll wird diese Kontrollen im Auftrag der Kantone ausführen. Im  Jahr 2013 wird im Kanton Baselland die Kontrolltätigkeit aufgenommen. Die Anmeldung wird 1 bis 2 Tage vor der Kontrolle telefonisch durch den Kontrolleur stattfinden. Die Anwesenheit einer zuständigen Person bei der Kontrolle ist nötig.



IP Suisse Biodiversität                   Die IP Suisse fordert für seine Labels die Biodiversität. Ein Punktesystem bewertet dem Betrieb. Diese Berechnung muss jeder Bewirtschafter selber auf der Homepeage der IP Suisse selber vornehmen. Die AgroControll überprüft mit jeder Labelkontrolle einege ausgelesene Punkte anlässlich der Labelkontrolle. Einige Betriebe werden eine Vollkontrolle der Biodiversität haben. Diese Betriebe sind von der IP Suisse bestimmt worden. Hier werden zusätzliche Kontrollkosten entstehen. Diese Kontrolle wird aber nicht jedes jahr gemacht. Halten sie für diese Vollkontrollen allfällige Verträge mit dem Kantonalen Natuschutz bereit. Auch wenn sie Ökoflächen im ÖQV - Q (Ökoqualität des Bundes) haben,, müssen sie die Verträge und die dazughörigen Pläne bereithalten. Damit können sie die Kontrollzeit und damit die Kontrollkosten für sie tiefhalten.

QS 33 Tafelzwetschgen                    Diese Beratungskontrollen werden neu durch die AgroControll durch Obstspezialisten gemacht.  Die Kosten werden dierekt verrechnet.  



Das ÖLN Jahr ist schon weit fortgeschritten. Die letzten Kontrollen werden noch gemacht. Ab sofort werden bereits Kontrollen für das Jahr 2012 in Auftrag gegeben. Der Bauliche Tierschtutz wird forciert. Nicht angemeldete Tierschutz- BTS und RAUS Kontrollen werden diesen Winter flächendeckend gemacht.

Pufferstreifen!

Die AgroControll hat festgestellt, dass etliche Pufferstreifen entlang von Wäldern, Gehölzen, Hecken und vor allem die neuen 6m Pufferstreifenentlang von offenen Gewässern noch nicht angelegt sind. Bis jetzt haben die Kontrolleure Nachsicht walten lassen. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass es keine Sanktionen gibt, weil der Kontrolleur das letzte Mal bei der Kontrolle nichts bemängelt hat.
Die AgroControll hat aber jetzt den Auftrag erhalten, im Herbst unangemeldete Stichhproben in diesen Punkten zu machen. Es ist nicht unser Ziel Abzüge zu machen, sondern es ist unser Anliegen, dass die Vorschriften eingehalten werden. Jetzt ist noch der letzte Moment, um diese Pufferstreifen anzulegen.
Wir verweisen auf das Merkblatt: "Pufferstreifen - Richtig messen und bewirtschaften"


Jeder Früchteproduzent, macht die SGAP Kontrolle!

Das Problem bei kleinen Frücheproduzenten ( Kirschen, Zwetschgen) mit dem SGAP Standard ist bekannt. Es gibt offenbar kleine Produzenten, die auf die SGAP Kontrolle und die damit verbundenen Kosten verzichten wollen. Sie liefern die Früche über einen andern, grösseren Betrieb ab. Das ist rechtlich nicht in Ordnung.

Mögliche Lösungen sind:
° Der kleine Produzent macht die SGAP Kontrolle
° Der grössere übernehmende Betrieb pachtet die Bäume und verkauft unter seinem Namen

Ein illegales Vorgehen ist  Betrug und kann sowohl für den Produzenten, als auch den Übernehmerbetrieb und für den Handel unangenehme Folgen haben.


Neu werden wir die Pufferstreifen entlang Gewässern beurteilen. Wir werden soweit möglich eine generelle Lösung vorschlagen. Daran können sich die Kontrolleure und die Bewirtschafter orientieren.


Kürzlich stellte sich die Frage, ob eine Kunstwiese die erneuert werden sollte, mit Totalherbizid behandelt werden dürfe. Die neue Kunstwiese wurde im Direktsaatverfahren angelegt. Nach der DZV 6.2 gilt folgendes;                                                               "Wenn eine Kunstwiese oder Naturwiese mit einem Totalherbizid erneuert wird, braucht es immer eine Sonderbewilligung (egal, ob die Neuansaat der Kunstwiese pfluglos oder mit Pflug erfolgt). Siehe 6.2 DZV (erlaubt ist in Kunstwiesen nur eine Flächenbehandlung mit selektiven Herbiziden)."                                                                                                 Für diesen Fall muss eine Sonderbewilligung eingeholt werden. Die Ausführungen in den KIP-Richtlinien Seite 21 Tabelle 3 ist nicht ganz genau abgefasst. Erlaubt ist nach einer Naturwiese oder Kunstwiese und Totalherbizid nur der pfluglose Anbau von Ackerkulturen ohne Naturwiesen und Kunstwiesen.


Jetzt kann noch Zeit sein, die Bachränder ordnungsgemäss anzulegen.  Bekanntlich  ist ein Grasstreifen von 6 m entlang von Bächen anzulegen. Die Schwierigkeit besteht darin, dass man von der richtigen Stelle aus misst. Die AgroControll wird dieses Jahr bei den ÖLN Kontrollen ein Augenmerk auf diesem Punkt haben.  Es wäre schade, wenn wir fehlende Pufferstreifen entlang von Gewässern finden würden!



Die Kontrollen des Baulichen Tierschutzes werden in diesen Tagen beendet. Die Auswertung ist im Gang.

Im Kanton Solothurn werden die Betriebe mit einem Brief über das Ergebnis orientiert. Das sollte bis Ende Frühling abgeschlossen sein. Für Fragen im Zusammenhang mit der Kontrolle, den Fristen und Auflagen ist die AgroControll zuständig.

Beim Veterinärdienst Solothurn können Gesuche für Fristverlängerungen eingereicht werden. Veterinärdienst, Hauptgasse 72, 4509 Solothurn, Tel. 032 627 25 02


Im Baselbiet macht der Veterinärdienst Basellandschaft die Mitteilung der Ergebnisse an die Betriebsleiter. Wenn dazu Fragen bestehen, melden Sie sich beim Veterinär-, Jagd- und Fischereiwesen, Ebenrainweg 25, CH-4450 Sissach, Tel. 061 552 59 04